Wissenswertes

Ihre Fragen sind uns wichtig.
Unsere Experten erklären Ihnen hier gerne die wichtigsten Themen.
Wenn Sie noch weitere Fragen haben schreiben sie uns!

Senden Sie uns Ihre Fragen

    • Verstopfung im medizinischen Sinne besteht bei weniger als 3 Stuhlgängen pro Woche, wenn zusätzlich folgende Beschwerden bestehen (Rom 3 Kriterien)*:

      • zu harter Stuhl
      • Schmerzen beim Stuhlgang
      • inkomplette Stuhlentleerung
      • Gefühl der Blockierung
      • manuelle Stuhlentleerung (zusätzliche händische Hilfe nötig)

      *Drossman DA. The functional gastrointestinal disorders and the Rome III process. Gastroenterology 2006;130:1377-1390

    • Bei Auftreten von min. 2 der genannten Symptome:

      • Schmerzhafter oder harter Stuhlgang
      • Weniger als 3 Stuhlgänge pro Woche
      • Mehr als 1x Stuhlschmieren pro Woche
      • Zurückhalten von Stuhl
      • Gelegentliches Entleeren von großen Stuhlmassen

      *Leitlinien der Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE)

    • Ballaststoffe, Flüssigkeit und Bewegung sind die drei wichtigsten Elemente für eine gesunde Verdauung!

      Essen Sie ballaststoffreich

      Ballaststoffe sind pflanzliche, unverdauliche Bestandteile unserer Nahrung. Sie wirken sich positiv auf die Darmtätigkeit und die Verdauung aus und kommen vor allem in folgenden Lebensmitteln vor:

      • Gemüse und Obst
      • Vollkornprodukte
      • Hülsenfrüchte (z.B. Linsen, Guarbohnen)

      Trinken Sie genügend

      Trinken Sie pro Tag mindestens 2 Liter, am besten Leitungswasser.
      Tipp: Nehmen Sie sich eine 1,5L-Flasche mit ins Büro oder an Ihren Arbeitsplatz und nehmen Sie sich vor, die ganze Flasche über den Tag verteilt auszutrinken.
      Die Flüssigkeit braucht der Körper für seine Verdauungstätigkeit im Darm, aber auch für viele andere Stoffwechselprozesse.

      Bleiben Sie in Bewegung

      Nehmen Sie sich die Zeit, sich 2-3x pro Woche ausgiebig zu bewegen. Machen Sie dabei das, was Ihnen am meisten Spaß macht (Laufen, Spazierengehen oder vielleicht auch einen Tanzkurs) und tragen Sie sich diese Trainingstermine fi x in Ihren Kalender ein.
      Die Bewegung wirkt anregend auf die Darmtätigkeit und sorgt auch für geistige Abwechslung und Entspannung vom hektischen Alltag.

    • Wir empfehlen OptiXpress® bei akuter Verstopfung und Völlegefühl, danach OptiFibre® zur Förderung der gesunden Darmflora und zum Aufbau der Dickdarmschleimhaut.

    • Die Guarbohne ist in Afrika heimisch und wächst auf einem ca. 2 Meter hohen Strauch. In den Anbaugebieten werden sowohl die Blätter als auch die Bohnen des Strauchs gerne als frisches Gemüse gegessen. Zudem dient die Staude den Nutztieren als Futter. 
      Für OptiFibre® werden Guarbohnen in einem speziellen Verfahren weiterverarbeitet.

    • <p>Nein, OptiFibre® ist zu 100% pflanzlich und ist frei von Farb- und Aromastoffen sowie Konservierungsmitteln.</p>

    • Nein, OptiFibre® ist gluten-, lactose- und fructosefrei.

    • Die Umstellung auf eine ballaststoffreiche Ernährung erfolgt nicht von heute auf morgen, sondern braucht eine gewisse Zeit. Erfahrungsgemäß empfiehlt sich eine regelmäßige Verwendung von OptiFibre® für mindestens 3 Wochen. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise sind von Bedeutung.

    • Ja, OptiFibre® ist für Diabetiker geeignet. 1 Messlöffel (5 g OptiFibre®) entspricht 0,025 BE.

    • Der Messlöffel befindet sich (manchmal gut versteckt) in der Dose. 
      Tipp: Falls der Messlöffel beim Öffnen nicht an der Oberfläche ersichtlich ist, den Messlöffel mit einer sauberen Gabel aus dem Pulver fischen.